Freelance-Market-News 07/2026

Liebe Leser,
der Sommer 2026 bringt für viele Freiberufler und Selbstständige eine spannende Mischung aus Weichenstellungen: gesundheitliche Vorsorge, digitale Geschäftsmodelle, Positionierung auf Plattformen – und nicht zuletzt die Frage, wie wir als Menschen und Dienstleister wahrgenommen werden. Diese Ausgabe der Freelance‑Market‑News greift genau diesen Bogen auf.
Den Auftakt macht ein Thema, das erfahrungsgemäß viele unserer Leser beschäftigt: die private Krankenversicherung. Der Beitrag zeigt, warum gerade Freiberufler und Rentner ihre bestehende PKV‑Absicherung kritisch prüfen – und weshalb der vermeintlich einfache Rückweg in die gesetzliche Krankenversicherung oft ein Trugschluss ist.
Besonders freuen wir uns darüber, dass Freelance‑Market vom Deutschen Innovationsinstitut für den Business‑Innovator‑Award 2026 nominiert wurde. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die mit digitaler Transformation, klarer Strategie und zukunftsweisenden Geschäftsmodellen die Arbeitswelt aktiv mitgestalten – genau dort sehen wir die Rolle von Freelance‑Market als spezialisierte Plattform für freiberufliche Dienstleistungen. Die feierliche Verleihung im September in Berlin ist für uns Anlass, den Blick nach vorne zu richten.
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Ausgabe sind die aktuellen Zahlen des KfW‑Gründungsmonitors. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheit steigt die Zahl der Existenzgründungen – und digitale, skalierbare Formate gewinnen an Bedeutung. Wer heute sein Angebot aus der reinen Stundenlogik herauslöst und spezialisierte Dienstleistungen entwickelt, kann sich planbare Einnahmequellen sichern.
Ganz praktisch wird es in der „Frage des Monats“: Wie schaffen Sie es, auf Freelance‑Market häufiger angefragt zu werden? Hier geht es um eine klare Positionierung im Profil, glaubwürdigen Stundensatz, Referenzen und ein professionelles Auftreten – von der Darstellung bis zur schnellen und verbindlichen Reaktion auf Anfragen.
Ergänzend dazu zeigt der Gastartikel von Thomas Geiling, wie viel Wirkung ein echtes Kompliment und bewusst gepflegte Sympathie im Geschäftsalltag entfalten können. Denn neben Fachkompetenz entscheiden Beziehungsebene und Vertrauen oft darüber, ob aus einer ersten Anfrage eine langfristige Zusammenarbeit wird.
Wie das in der Praxis aussehen kann, demonstriert der Artikel unserer Bürodienstleisterin aus Neuss: Ein Einkaufs‑ und Versandservice für Expats, der sich über Jahre hinweg zu einem umfangreichen Luft‑ und Seefracht‑Geschäft entwickelt hat – inklusive geplanter Erweiterung nach Deutschland. Und zum Abschluss bringt unser Freiberufler‑Witz des Monats wie immer ein Augenzwinkern in den oft anspruchsvollen Projektalltag.
Ich wünsche Ihnen auch diesmal viel Vergnügen beim Lesen und natürlich wie immer gute Geschäfte!
Ihr Rainer Kurz
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Dieser Artikel wurde in den Freelance-Market-News 07/2026 veröffentlicht.


