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Kostenloses Dokument: Zehn Tipps für erfolgreiche Vorstellungsgespräche

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Erfolgreiche Bewerbungsgespräche sind eine wichtige Voraussetzung, um als Freelancer oder Stellenbewerber eine Jobzusage zu erhalten. Die Personalberatung Xenagos hat in Zusammenarbeit mit Salesbusiness.de zehn wichtige Tipps für erfolgreiche Vorstellungsgespräche zusammengestellt. (PDF, 1 Seite, 233 kB).

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Grobe Voransicht des Dokuments: 'Zehn Tipps für erfolgreiche Vorstellungsgespräche':

Servicepool
Selbst-Marketing: Zehn Tipps für Ihr Bewerbungsgespräch
von Kathrin Meyer
Bücher über das "richtige" Verhalten im
Bewerbungsgespräch gibt es wie Sand am Meer.
Wer sich nicht durch die Papierstapel wühlen will,
dem stellen wir hier zehn wichtige Tipps der
Personalberatung Xenagos GmbH zur Verfügung.
1. Die Stationen des Berufsweges gehören zum kleinen Einmaleins der
Gesprächsvorbereitung - Zeitraum, Dauer, Aufgaben und Erfolge
inklusive.
2. Zur gleichen Kategorie zählt das bisherige Brutto-Jahresgehalt. Bei
einem Mix aus fixen und variablen Anteilen, Leistungen für die
Altersvorsorge und Firmenwagen geht der Überblick leicht verloren.
3. Fragen zur künftigen Position sind unbedingt erwünscht. Ohne
konkrete Fragen wirken Kandidaten schlecht vorbereitet und signalisieren
mangelndes Interesse.
4. Immer wieder unterschätzen Kandidaten die Bedeutung des Outfits.
Der Interviewer liest an der Kleidung ab, ob der Kandidat die Spielregeln
des Geschäftslebens kennt und sich in seiner künftigen Position sicher
bewegen kann. Nicht zuletzt zeigt der Kandidat mit einem konservativprofessionellen
Auftritt, dass er das Bewerbungsgespräch ernst nimmt.
5. Notizen sind fest Begleiter in allen bedeutsamen Gesprächen. Stift
und Papier gehören deshalb auch in einem Interview zur
Grundausrüstung.
6. Die Frage nach den persönlichen Karrierezielen sind bei
Interviewern beliebt. Strebsamkeit wird begrüßt. Ambitionen über die zu
vergebende Position hinaus legen jedoch den Verdacht nahe, dass der
Kandidat nicht lange bleiben will.
7. Im Bewerbungsgespräch gilt: Der Interviewer bestimmt den
Gesprächsverlauf. Gerade Führungspersönlichkeiten glauben, ihre
Hartnäckigkeit unter Beweis stellen zu müssen und reißen die
Gesprächsführung an sich.
8. "Ich gehe davon aus, dass bei Ihnen...": Mit Suggestivfragen,
Unterstellungen und Allgemeinplätzen liegt man schnell falsch. Deshalb
ist es besser, darauf zu verzichten.
9. Gleiches gilt für das Verhandeln von Nichtigkeiten: Die Fragen nach
dem Firmenparkplatz wirkt kleinkariert.
10. Nach erfolgreichem Gespräch redet sich mancher Kandidat auf dem
Weg zum Ausgang um Kopf und Kragen: "Ich könnte mir auch vorstellen,
etwas ganz anderes zu machen...", "wie ist das grundsätzlich bei
Ihnen..." Mit unverfänglichen Themen wie Wetter und Anfahrt bleiben
Kandidaten auf der sicheren Seite.

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